Am Mittwoch, den 15. April, machten sich die Klassen 6a und 6c gemeinsam auf den Weg nach Dortmund. Ziel unseres Ausflugs war das „Phoenix des Lumières“, und dieser Besuch hat sich definitiv gelohnt.
Vor Ort erwartete uns eine beeindruckende immersive Ausstellung zu Claude Monet, die hervorragend an unsere zuvor im Unterricht entstandenen Kunstwerke zu seinen berühmten Seerosen anknüpfte. Anders als im klassischen Museum wurden Monets Werke nicht nur betrachtet, sondern großflächig im Raum projiziert und von passender Musik begleitet. So entstand der Eindruck, mitten durch seine Landschaften zu gehen und Teil der Gemälde zu sein. Viele Schüler*innen erkannten bekannte Motive und Bilder aus dem Unterricht wieder.
Im Anschluss tauchten wir in die fantasievolle Welt von Henri Rousseau ein. Auch diese Ausstellung begeisterte durch ihre farbenprächtige und kreative Inszenierung, die neue Perspektiven auf seine Werke eröffnete und einen besonderen Zugang zur Kunst dieser Zeit ermöglichte. Gerade für Schüler*innen bietet dieses Format einen großen Mehrwert: Kunst wird hier nicht nur vermittelt, sondern aktiv erlebbar gemacht. Die Verbindung von Bewegung, Klang und Bild spricht verschiedene Sinne an und erleichtert so den Zugang. Zudem bleiben solche Erlebnisse oft nachhaltiger im Gedächtnis, da sie mit persönlichen Eindrücken und Emotionen verbunden sind. Auf diese Weise kann Kunst nicht nur verstanden, sondern wirklich erlebt werden.


